Presse und News

CORONA-POLITIK „IN TEILEN PLANLOS“:Schulleiter attackieren Kultusminister

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Gegenwind aus den eigenen Reihen: Mehrere Interessenverbände werfen Kultusminister Alexander Lorz vor, zu sehr auf Präsenzunterricht zu beharren. Lehrer und Schulleiter fühlen sich allein gelassen.

Sieben Verbände von Schulleitern und Lehrern aus Hessen werfen dem Kultusministerium von Alexander Lorz (CDU) vor, seiner Sorgfaltspflicht in der Pandemie nicht nachzukommen und sich abzuschotten. Insbesondere müsse der Gesundheitsschutz an den Schulen vor „die pauschalisierte politische Zielsetzung eines unbedingt durchzuhaltenden Präsenzunterrichts“ gestellt werden, heißt es in einer Erklärung vom Dienstag, die der F.A.Z. vorab vorlag.

Florentine Fritzen

Redakteurin in der Rhein-Main-Zeitung.

  • F.A.Z.

Weiter schreiben die Interessenvertreter, darunter die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), mehrere Direktoren-Verbände und der Grundschulverband, das Ministerium handle „in Teilen planlos“. Lorz‘ Elternbriefe schürten „zum Teil vollkommen unrealistische Erwartungen“, zum Beispiel zu Videokonferenzen. Ohnehin belastete Schulleiter würden allein gelassen, auch gegenüber Maskenverweigerern.

Außerdem fordern die Direktoren ein einheitliches Vorgehen der Gesundheitsämter – und Schnelltests für Schüler.

 


Das Wichtigste zu Corona

                                          Banner: Aktuelle Informationen zu Corona

Bund und Länder haben neue Beschlüsse gefasst, um die drastisch steigenden Corona-Infektionszahlen in den Griff bekommen. Gemeinsam. Schnell und entschlossen. Wir informieren über die wichtigsten Tipps, Hilfen und Informationen, wie wir Corona bekämpfen und dabei die Gesellschaft zusammenhalten.


SPD Wiesbaden (AfA): Zusammenhalten und gemeinsam unsere lokalen Gastronomen unterstützen

Pressemitteilung am 02. November 2020, 09:44 Uhr:
Die Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) des SPD Unterbezirks Wiesbaden beobachtet die momentane Entwicklung des Corona-Lockdowns mit Sorge um die örtlichen Gastronomen und Händler. Die aktuellen Maßnahmen, die zur Bekämpfung der Pandemie wichtig sind, treffen die Gastronomie und den Handel…

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          Heidemarie Wieczorek-Zeul

Das ist eine wunderbare Nachricht: Jetzt haben 50 Staaten den Atomwaffenverbotsvertrag ratifiziert.

Das heißt :Der Vertrag kann in 90 Tagen in Kraft treten!
Jetzt muß die Bundesregierung schleunigst ihre Ablehnung des Vertrages aufgeben und damit ein klares Signal gegen die nukleare Aufrüstung setzen!
Atomwaffen müssen Ihrer dramatischen humanitären Auswirkungen wegen geächtet werden. Atomwaffen können ganze Regionen, ja die Menschheit auslöschen. Und die Gefahr, dass diese Waffen „per Zufall“ eingesetzt werden, ist bei der wachsenden Zahl unkalkulierbarer politisch Handelnder real.

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SPD Wiesbaden beschließt Liste zur Kommunalwahl 2021


LOKALES

Samstag, 10. Oktober 2020 Wiesbadener Kurier
Staunende Blicke im Foyer

Groß ist die Begeisterung über das kernsanierte Delkenheimer Bürgerhaus

Von Alexander Michel

WIESBADEN . Nach fünf Jahren Baustelle und Gesamtkosten von rund 2,5 Millionen Euro war es endlich soweit: Am Donnerstag wurden erstmals im kernsanierten Delkenheimer Bürgerhaus die Türen für die Öffentlichkeit geöffnet. Genauer gesagt für die Vertreter der Stadtpolitik und des Ortsbeirats Delkenheim.

Anwesend waren unter anderem Oberbürgermeister Gert-Uwe Mende (SPD), Ortsvorsteher Robert Buchroth (SPD) und Andreas Guntrum, Geschäftsführer der für das Projekt zuständigen Wibau GmbH. Architekt Frank Urban führte die Gäste samt Presse durch die modernen Räumlichkeiten.

Das Parkett konnte aufgearbeitet werden

„Die schönsten Reaktionen waren zu Beginn der Führung, als alle Besucher mit staunenden Blicken durch das Foyer liefen“, sagt Andreas Guntrum. Tatsächlich fiel der elegante Kontrast zwischen den teilweise in natürlichem Grün und Weinrot gehaltenen Wandfarben und dem dunklen Parkettboden auf. Das Bemerkenswerte daran sei die Tatsache, dass der Boden schon vor der Sanierung da war und man das Holz nur abschleifen und neu lackieren musste, erklärt Urban.

Saal kann ums Doppelte vergrößert werden

Exemplarisch zeigen sich die ästhetischen Elemente und die neuen, nach der Sanierung eingerichteten „Features“ vor allem im Herzen des Bürgerhauses: dem großen, knapp 350 Quadratmeter fassenden Sitzungssaal, welcher durch ausgeklügelte Multifunktionswände nun auf eine Fläche von über 600 Quadratmetern erweitert werden kann.

Neben dem Sitzungssaal sticht das Bürgerhaus mit vielen Lagerräumen für die Vereine, einem sanierten und möblierten Raum für den Jugendtreff, mehr Toilettenanlagen und einem neuen Küchen- und Barbereich hervor. Auffallend ist auch die raffinierte Akustik in den meisten Räumen. „In Zusammenarbeit mit einem professionellen Akustiker ist es uns gelungen, aus einer Kombination von schallschluckenden und -reflektierenden Wänden und Decken für jeden Raum die passende Klangumwelt zu generieren“, erklärt Architekt Urban. Das so flexibel gehaltene Raum- und Klangmanagement sei von Vorteil, da das Bürgerhaus so den vielfältigen Nutzungsbedingungen der Delkenheimer Vereinslandschaft entgegenkomme, so Ortsvorsteher Robert Buchroth.

In diesem Sinne unterstrich der SPD-Politiker die tragende Rolle des Bürgerhauses: „Seit seiner Einweihung 1973 hat dieses Haus alles gesehen und überstanden. Wir hoffen, dass wir nach der Kernsanierung in Zukunft das Bürgerhaus als zentralen Platz der Begegnungen und des Zusammenwachsens im Ort neu erleben werden.“ Wie ein Kirchturm gehöre auch ein Bürgerhaus in jeden Ort. Delkenheim sei hier keine Ausnahme. Wie die nahe Zukunft des Bürgerhauses aussieht, bleibt jedoch ungewiss. Nach den drei Bauphasen, in denen nacheinander die Brandschutzmängel behoben, die sanitären Anlagen und Flachdächer modernisiert und schließlich das komplette Gebäude kernsaniert wurde, bleibt bezüglich der Nutzung des Hauses ein Fragezeichen übrig.

Nur noch Restarbeiten an Heiztechnik und Lüftung

Bis auf ein paar Restarbeiten bezüglich der Heiztechnik und der Lüftung sei das Projekt zwar fertig, doch coronabedingt könne das Bürgerhaus noch nicht in Betrieb gehen, sagt Buchroth. Trotz allem sei man zuversichtlich, dass man zukünftig das Gebäude gemäß den örtlichen Gepflogenheiten einweihen könne. „Erst einmal muss die erste Feier durchgejagt werden. Danach sehen wir aus erster Hand, was sich hier alles verändert hat.“
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War die Abschaffung der Möglichkeit zum Rechtsabbiegen am Landeshaus von Anfang an geplant? Publikation des Verkehrsdezernates wirft Fragen auf.

Pressemitteilung vom 05.10.2020

SPD Delkenheim will mit neuen Gesichtern bei der Kommunalwahl punkten

+++Ortsvorsteher Robert Buchroth tritt nicht nochmal an+++

Die SPD Delkenheim hat auf Ihrer diesjährigen Jahreshauptversammlung die Weichen für die bevorstehende Kommunalwahl gestellt. Sowohl inhaltlich als auch personell zeigt sich der Ortsverein gewohnt ortsteilverbunden.

Der aktuelle Ortsvorsteher Robert Buchroth hatte bereits im Vorfeld angekündigt, dass er nicht nochmal antreten wird. An der Spitze der sozialdemokratischen Liste für den Ortsbeirat wird daher im März kommenden Jahres mit Thomas Schwarze ein neues Gesicht zu finden sein. Der Schulleiter einer Biebricher Gesamtschule und Kultusminister im Schattenkabinett von Thorsten Schäfer-Gümbel bei der Landtagswahl 2018 lebt mit seiner Frau Conny seit 25 Jahren in Delkenheim. Schwarze freut sich auf die vielen Begegnungen und sprudelt schon jetzt vor Ideen, die er auch als Kandidat für die Stadtverordnetenversammlung vorantreiben will. Neu

1. Reihe Meike Jacobi & Thomas Schwarze

2. Reihe Kai Hofmann, Hendrik Schmehl, Robert Buchroth

Unterstützt wird Schwarze von bekannten Gesichtern. Neben der Fraktionsvorsitzenden im Ortsbeirat, Meike Jacobi, finden sich auch Lothar Herden (parteilos) und Ömür Yalciner erneut auf der Liste für den nächsten Ortsbeirat. Die erfahrenen Ortsbeiratsmitglieder wissen thematisch an die so wichtige Arbeit im Stadtteilgremium anzuschließen. Auf den Plätzen fünf bis neun folgen mit Bernhard Alberts, Serdal Özel (parteilos), Heinz Weißhaar, Stefan Grosser und Conny Stark neue Gesichter.

Der Vorsitzende der Delkenheimer SPD, Kai Hofmann, zeigte sich zufrieden. „Die Liste ist wieder eine sehr gute Mischung aus erfahrenen und neuen Kräfte. Alle Kandidatinnen und Kandidaten stehen dafür ein, sich aktiv um die Problem vor Ort zu kümmern und Delkenheim als liebens- und lebenswerten Wohnort zu erhalten und weiterzuentwickeln.“ Er machte deutlich, dass es das klare Ziel sei, die Mehrheit im Ortsbeirat zu verteidigen und erneut den Ortsvorsteher zu stellen.

Gemeinsam mit Ortsvorsteher Robert Buchroth nannte Hofmann beispielhaft Themen, die – trotz Corona – von der SPD in den vergangenen Monaten in Delkenheim aufgegriffen und vorangebracht wurden. Dazu zählen etwa die Wallauer Spange und die schwierigen Bemühungen um einen Haltepunkt, die zeitweise Austrocknung des Wickerbachs, der nicht nachvollziehbare Weggang der Naspa oder der dringend erforderliche Neubau der Schulturnhalle.

Auch die Baulandentwicklung am Lange Seegewann thematisierten die beiden und zeigten ihr Unverständnis über die nun fast zehn Jahre andauernde Diskussion und das Agieren der Stadtverwaltung. Auch eine Verbesserung des ÖPNV für Delkenheim müsse auf der Agenda bleiben. Die SPD werde hier hartnäckig bleiben. Positiv wurde der Ausbau der Kinderbetreuung in Delkenheim gesehen. Hier sei Delkenheim insgesamt gut ausgestattet.

Neben den Vorbereitungen für die Kommunalwahl wurde auch der Ortsvereinsvorstand neu gewählt. Kai Hofmann wurde einstimmig als Vorsitzender bestätigt. Neben Maike Jacobi ist nun auch Thomas Schwarze stellvertretender Vorsitzender. Kassierer bleibt Volker Biesel, als Schriftführer wurde Bernhard Albers gewählt, sein Stellvertreter ist Robert Buchroth. Komplettiert wird der Vorstand durch die Beisitzenden Annabelle Hoffmann, Conny Starke, Wolfgang Becker, Stefan Großer, Rainer Löw, und Heinz Weißhaar.

Der Vorsitzende der SPD Stadtverordnetenfraktion Dr. Hendrik Schmehl leitete die dreistündige Sitzung und ließ es sich nicht nehmen zu den wichtigsten Themen aus dem Wiesbadener Rathaus zu berichten. Rund um die City Bahn, die Entwicklungen bei der Arbeiterwohlfahrt, dem Kitaausbauprogramm und Schulsanierungen konnte er die Genossinnen und Genossen sowie die anwesenden Gäste auf den neusten Stand bringen. Dabei machte er deutlich, dass die SPD auch auf Stadtebene die zentrale und integrierende Kraft sei, die sich nachdrücklich um das Wohl der Bürgerinnen und Bürger der Landeshauptstadt kümmert.

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Pressemitteilung vom 29.08.2020

Delkenheimer Sozialdemokraten säubern Spielplätze 

Zum wiederholten Mal trafen sich die Delkenheimer Genossinnen und Genossen um einen Kinderspielplatz zu von Unrat zu befreien und zu säubern. Allen voran Delkenheims Ortsvorsteher Robert Buchroth und der Vorsitzende der heimischen SPD, Kai Hofmann  mit deren Parteifreunden.
Ziel war am 28.08. der Spielplatz an der Freiburger Straße. Es war erschreckend zu sehen, wie von verantwortungslosen Platzbesuchern der bei Kleinkindern so beliebten Sandkasten mit Zigarettenstummel, Kronkorken und anderem Müll verschmutzt war. Für spielende Kinder ein Gefahrenherd, Verletzungen oder Krankheitskeime können diese sich zuziehen. Ein Appell an das zuständige Amt: tauscht den Sand wieder einmal aus, den Kindern und den Eltern zuliebe. Einige Säcke voll Schmutz und viel Laub von den umliegenden Bäumen wurde eingesammelt, auch hier wäre es in der Vergangenheit notwendig gewesen, durch die städtischen  Arbeiter den Platz ab und zu einmal zu kehren.
Eine Aktion der Delkenheimer SPD, welche fortgeführt wird, weitere Aktivitäten dieser Art sind geplant. Die Einwohner dürfen sich über das Projekt freuen, es hindert auch niemanden daran, selbst teilzunehmen und für ein sauberes Delkenheim zu sorgen. Termine und Aktionen werden rechtzeitig bekannt gegeben.   HWei